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Auf dem alten Friedhof nachts, bei Vollmond wenn der Werwolf lacht, setz' ich mich ganz nah zu Dir, und küsse Dich wie ein Vampir.
Du fragst mich warum wir hier sitzen, da siehst Du meine Zähne blitzen - Blut, Blut - so viel Blut.
Oh, Du weißt ich liebe Dich. Doch das bedeutet für Dich nichts. Wie soll ich leben ohne Kuß von Dir? Oh, Du weißt ich brauche Dich. Von deinem Blut ernähr' ich mich. Du bist die Jungfrau und ich Dein Vampir.
Der Mond scheint böse durch den Wald. Doch Dich, Dich, Dich läßt das nur kalt. Die Fledermaus singt Liebeslieder, und Du gibst mir immer wieder Dich.
Ich trinke - Deine Haut wird bleich. Jetzt hältst Du Einzug in mein Reich. Dein Hochzeitskleid verfärbt sich rot. Wir lieben uns bis in den Tod, Tod, Tod - bis in den Tod.
Oh, Du weißt ich liebe Dich. Doch das bedeutet für Dich nichts. Wie soll ich leben ohne Kuß von Dir? Oh, Du weißt ich liebe Dich. Von deinem Blut ernähr' ich mich. Du bist die Jungfrau und ich Dein Vampir.
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Hallo, Du mein süßes Kind auf der Party, wo wir sind, ist doch nun schon lange nichts mehr los. Dir war langweilig darum bist Du hier, doch hier ist's dumm, und Deine Sehnsucht ist noch immer groß, Deine Sehnsucht ist noch immer groß.
Komm mit mir und Du wirst sehen, wenn wir durch den Spiegel gehen, wirst Du Deinen Augen nicht mehr trauen. Komm doch mit, vertraue mir, diese Welt gefällt auch Dir, voll vom schönsten und unvorstellbarem Grauen, voll vom schönsten und unvorstellbarem Grauen.
Doch was häßlich scheint wird plötzlich schön. Hab doch Mut, komm mit und Du wirst sehen.
Mysteryland (Mysteryland), Mysteryland (Mysteryland) Du hast zu lang' gewartet. Ich nehm' Dich bei der Hand. Mysteryland (Mysteryland), Mysteryland (Mysteryland) Es steht in Deinen Karten. Wir gehen jetzt in mein Land.
Wer feige ist hat Mut. Nur was billig scheint, ist gut, und gestern wird zu morgen. Schau nach vorn, da liegt Dein Glück. Schau zum Spiegel nicht zurück. Hinter ihm liegen Deine Sorgen, hinter ihm liegen Deine Sorgen.
Jetzt bin ich ein Pirat. Sieh' mein Schiff in voller Fahrt. Ich halte Dich gefangen. Auf 'ner Insel ganz versteckt, laß' ich Dich nicht mehr weg. Du bist zu weit gegangen, wir sind zu weit gegangen.
Deine Sehnsucht hat jetzt Sinn. Nimm sie mit, Du weißt wohin.
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Dein Scheitel ist von Kupfer, ein Kastanienbaum, der brennt, glüht so heiß nicht wie dein Atem. Feuer heißt dein Element, und auf deinen weißen Schultern schmilzt das Kupfer in der Glut. Aus dem Innersten der Erde stammt dein Name und dein Blut.
Ich bin so leicht entflammbar, meine Haut ist aus Papier, und der Rest von mir ist Zunder, deine Flamme schlägt nach mir. Deine Raubtieraugen glühen, deine Hand verbrennt selbst Stein, aufgelöst in tausend Funken werd ich Rauch und Asche sein.
Herrin des Feuers, ich brenne, das Feuer brennt lichterloh. Herrin des Feuers, ich verbrenne durch dich.
Einen Feuersalamander hälst du dir als Wappentier. Du bist Läuterung und Reinheit, stehst für unstillbare Gier. Aus den Haaren fallen Funken, Schöneres hab ich nie gesehn. Aufgelöst in Rauch und Asche will ich brennend untergehn. Herrin des Feuers
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